Belletristik
Jørgen Jæger
»Wieder einmal hat Jørgen Jæger einen Kriminalroman von höchster Qualität abgeliefert«, findet Norwegens Zeitung Tvedestrandsposten
An einem...
An einem verregneten Junimorgen kündigt Bürgermeisterin Janne Wold dem Küstenort Fjellberghavn eine Sensation an. Doch statt Jubel fallen Schüsse, ein Ruf gellt über den Platz, die Polizeiwache ist von außen blockiert. Während ganz Norwegen einen islamistischen Anschlag fürchtet, ahnt Cecilie Hopen, dass die Inszenierung jemandem dient, der näher steht, als alle glauben. Parallel kämpft der Kleinkriminelle Reka um seine Tochter – und um sein Leben, denn er hat dem falschen Mann gedient: einem, den sie nur „den Allmächtigen" nennen. Als die Spur in ein russisches Verbrechersyndikat führt, in dem um Organe, Schulden und Menschenleben gepokert wird, muss Ole Vik ein letztes Mal aus dem Ruhestand zurück – und er ahnt nicht, dass dieser Fall ihm mehr nehmen wird als jeder zuvor.
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Jørgen Jæger, geboren 1946, ist einer der erfolgreichsten norwegischen Krimiautoren. Seine Reihe um Kommissar Ole Vik und dessen Kollegin Cecilie Hopen stürmt...
Günther Frauenlob, geboren 1965, übersetzt aus dem Norwegischen und Dänischen, unter anderem Jo Nesbø, Jørn Lier Horst und Trude Teige. Er lebt in Waldkirch bei...